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Tod am Arbeitsplatz In der Schweiz sterben jährlich 100 Arbeitnehmende an den Folgen eines Berufunfalls. Mit einer Kampagne will die Suva diese Zahl senken. Die Holzbranche ist dabei besonders gefordert, weil ihre Berufe besonders unfallgefährdet sind, wie ein Blick in die Statistiken zeigt.
Tod am Arbeitsplatz
In der Schweiz sterben jährlich 100 Arbeitnehmende an den Folgen eines Berufunfalls. Mit einer Kampagne will die Suva diese Zahl senken. Die Holzbranche ist dabei besonders gefordert, weil ihre Berufe besonders unfallgefährdet sind, wie ein Blick in die Statistiken zeigt. Mit Abstand am stärksten betroffen ist die Forstwirtschaft, hier betrug der Mittelwert des Todesfallsrisiko 62 Vorfälle in zehn Jahren.. Beim Bauhauptgewerbe waren es in zehn Jahren zwar total 213 tödlich Verunfallte, rechnet man die Zahl aber auf 100 000 Versicherte um, so kommt man auf 16. Am zweitgrössten ist das Risiko im Dach- und Fassadenbau mit einem Mittelwert von 39 Vorfällen in zehn Jahren.
Das Ziel der Suva ist es, dass bis 2020 250 Menschen weniger als Folge eines Betriebsunfalls den Tod erleiden. Dazu arbeitet die Suva eng mit den Arbeitnehmern, den Arbeitgebern sowie den Verbänden und Gewerkschaften zusammen. Sie will die Zahl der nicht angekündigten Kontrollen am Arbeitsplatz erhöhen.
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